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<pre>Hier gilt aber freilich die Einschränkung zu machen, dass der damalige 1:0-Erfolg nicht gerade einer klassischen Machtdemonstration entsprang — zumal die mühsame Punktladung obendrein vor heimischer Kulisse über die Bühne ging.  <p> Noch viel klarer sind die Kräfteverhältnisse im Parallelspiel zwischen Lettland und Europameister Portugal verteilt, was jedoch nicht wirklich verwundert, nachdem die Iberer im Hinspiel mit 4:1 die Oberhand behalten hatten.  <p>  Doch obwohl es für die Lilien in Sache Abstieg immer enger wird, ist die Stimmung vermutlich dennoch nur bei den Gastgebern so richtig schlecht — nach dem 0:1 in Hoffenheim drohen die Niedersachsen bezüglich der europäischen Wettbewerbe inzwischen komplett leer auszugehen. <p> Im zweiten Halbfinale treffen am Mittwoch (20:45 Uhr) Atletico Madrid und Real Madrid aufeinander. Die Chancen, dass die „Colchoneros“ den 0:3-Rückstand aus dem Hinspiel aufholen können, sind sehr gering. Die Elf von Diego Simeone hat sich zwar viel vorgenommen, war aber chancenlos. <p>  Gegen das seit sieben Pflichtspielen sieglose Frankfurt soll nun der nächste Schritt in Richtung Ligaverbleib gemacht werden.  </pre>


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<pre>Bevor die Doppelbelastung an den Kräften zu zehren beginnt, stünde den Blau-Weißen ein erfolgreicher Auftakt deshalb besonders gut zu Gesicht — auf den es mit dem VfB Stuttgart aber natürlich auch der ins Olympiastadion geladene Besucher abgesehen hat.  <p> Zu diesem illustren Kreis gehört zweifellos auch ein gewisser Alexander Ovechkin, Teamkollege des deutschen Capitals-Goaltender Philipp Grubauer. In der vergangenen Saison beschlossen die Washington Capitals den Grunddurchgang als punktbeste Franchise, im Play-off nahm die Saison der Hauptstädter dann allerdings zum wiederholten Male ein jähes Ende.  <p>  Die Frankfurter, die drittbeste Auswärtsmannschaft dieser Saison, wollen in Stuttgart punkten, um dem Ziel Europapokal einen Schritt näher zu kommen. Beim bislang letzten Auftritt in Stuttgart ist das den Hessen eindrucksvoll gelungen — da gab es einen 4:1-Auswärtssieg. <p> Die Wettfreunde gehen dennoch davon aus, dass sich Froome am Ende in Paris zu seinem dritten Gesamtsieg gratulieren lassen kann. <p>  Da der VfL bereits seit über anderthalb Jahren in der Volkswagen-Arena ungeschlagen ist, scheint ein solches Ende des Verfolger-Duells jedoch gar nicht so unwahrscheinlich zu sein — zumal Dortmund zuletzt auch schon in Hamburg und Krasnodar geschlagen die Gäste-Kabine räumen musste.  </pre> 


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<pre> Sollte die TSG auch diesen Spieltag sieglos bleiben, könnte der FC Schalke an ihnen vorbeiziehen. Die „Königsblauen“, die seit drei Liga-Spielen unbesiegt sind und zuletzt zwei Siege hintereinander feiern konnten, haben am Samstagnachmittag den VfL Wolfsburg zu Gast.  <p> für den FC Köln sieht es hingegen wieder sehr düster aus. War nach dem sensationellen 2:1-Auswärtserfolg bei RB Leipzig die Hoffnung auf das Wunder wieder groß, war die Enttäuschung nach der 2:3-Heimpleite gegen Stuttgart wieder umso größer. Es scheint aussichtslos zu sein, dass der Effzeh in neun Spieltagen acht Punkte Rückstand aufholen kann.  <p>  In Sachen Spielgestaltung nehmen nämlich auch die Wettanbieter nahezu ausschließlich die Hausherren in die Pflicht, die zudem in der Verantwortung stehen, die noch mit der Liga fremdelnden Fans für die anstehenden Herausforderungen zu begeistern. <p>  Besonders mit dem jüngsten Masters-Triumph in Cincinnati strafte der Schweizer Superstar all jene Lügen, die ihn nach der jüngsten Finalpleite in Wimbledon ein für alle Mal abgeschrieben haben. Und zwar mit einer Spielweise, die offensiver und spektakulärer als je zuvor erscheint. Hat der Altmeister sein schier unerschöpfliches Schlagrepertoire doch erst um eine Variante bereichert, die selbst den Besten der Besten großes Kopfzerbrechen bereitet: <p>  Am hintersten Ende der Formtabelle finden sich vor dem direkten Aufeinandertreffen dagegen die Teams aus Frankfurt und Bremen ein — hier steht mit Sicherheit nicht nur dem bedauernswerten Verlierer des Kellerduells ein ganz ungemütlicher Jahreswechsel bevor.  </pre>


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<pre> Lediglich im letzten Hauptrundenspiel, in dem Prokop den einen oder anderen Spieler schonte, schlichen sich Fehler ein.  <p> Nur gut, dass der FC Bayern am Dienstag (20:45 Uhr) in Madrid wieder Stürmer-Star Robert Lewandowski zur Verfügung stehen wird. „fürs Rückspiel wird er zu 100 Prozent wieder da sein“, bestätige Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge.   <p> Es ist angerichtet! 32 Mannschaften kämpfen in der Zwischenrunde der Europa League um den Aufstieg ins Achtelfinale. Mittendrin sind auch vier Klubs aus der Bundesliga, die sich mehr oder weniger große Hoffnungen auf ein Weiterkommen machen können. <p>  Daran glauben im Übrigen nicht nur ehemalige Sieger wie Michael Stich („Jetzt ist alles möglich“) und Lindsay Davenport, sondern auch die Wettanbieter:  <p> In der Gruppe H läuft es darauf hinaus, dass sich Tabellenführer Juventus und Verfolger Sevilla die Achtelfinal-Plätze unter sich ausmachen. Beide halten bei sieben Punkten und ohne Gegentor. Das heißt: Beide haben zwei Spiele zu Null gewonnen sowie ein torloses Remis zu Buche stehen.  </pre>


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<pre> Und von daher ein Dreikampf. Einmal ein direkter Vergleich miteinander, bei der mit Sicherheit St. Pauli nicht der große Favorit ist, aber nicht chancenlos. Darüber hinaus eben der Hit. Nachdem sie eigentlich schon abgestiegen waren, haben sie jetzt ein Endspiel, ein Endspiel um den Relegationsplatz. Heidenheim empfängt Mainz und Mainz hat ja schon mal gezeigt, dass sie imstande sind, deutsche Meisterschaften zu verhindern. Mal schauen, wie sie sich in Heidenheim begegnen.  <p> Den Schlusspunkt markieren dann die beiden Abendspiele um 18:30 bzw. 20:45 Uhr. Während sich zunächst Newcastle United und Everton im St. James Park gegenüberstehen, kommt anschließend mit dem FC Arsenal auch der letzte englische Groß-Klub am Boxing Day zum Handkuss.  <p>  Am vergangenen Spieltag holten sich die Freiburger einen Punkt in Dortmund, während Leverkusen mit einem souveränen 2:0-Heimsieg gegen Mainz den neunten Saisonsieg einfuhr. <p>  Am Tabellenende hat die erhöhte Spieltags-Frequenz derweil die bisherigen Sorgenkinder aus Gladbach und Stuttgart in Schwung gebracht — die die nächste Chance zum Punkten an diesem Wochenende deshalb wohl kaum erwarten können.  <p> Den einzigen Auswärtssieg des 18. Spieltages feierte der FC Bayern mit einem 3:1 in Leverkusen womit der amtierende Meister seinen Vorsprung in der Tabelle auf 13 Punkte ausbaute.  </pre>


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